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Freistellungsbescheinigung

Seit Einführung des Gesetzes zur Eindämmung illegaler Betätigung im Baugewerbe (§§ 48 ff. EStG, kurz Bauabzugsbesteuerung) am 1. Januar 2002 müssen Auftraggeber von Bauleistungen 15 % des Rechnungsbetrages einbehalten und an das Finanzamt des Bauunternehmers abführen.
Ein Steuerabzug muss nicht vorgenommen werden, wenn eine Freistellungsbescheinigung vorgelegt wird, die nachweist, dass beim Bauunternehmen weder Steuerschulden bestehen, noch Verstöße gegen Anmelde- und Erklärungspflichten vorliegen.

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